Olivenöl

Das klassische aller Öle, ist das Olivenöl. Dieses Öl hat eine lange Tradition. Es symbolisierte den Wohlstand des alten Athens. Man sagte dem Öl, genau wie dem Wein nach, dass es einem ein langes Leben beschert. Das Öl wurde von der Athenern vielseitig eingesetzt, z.B. zum Kochen oder/und als Brennmaterial für die Lampen. Der Olivenanbau wurde im ganzen römischen Reich kultiviert. Noch heute zählt Griechenland zu dem Land, in dem pro Kopf, das meiste Olivenöl verzehrt wird. Allerdings ist Griechenland als Erzeuger nicht ganz so fleißig, sie belegen nur Platz 3, nach Italien und Spanien. Heute kann man Olivenöl nach verschiedenen Verfahren herstellen, das führt dazu, dass es unterschiedliche Qualitätsstufen gibt. Die EG hat Richtlinien herausgegeben wonach das Olivenöl in folgende Güteklassen eingeteilt wird:

  1. natives Olivenöl extra; maximal 1g freie Fettsäuren pro 100g öl
  2. natives Olivenöl; maximal 2g Fettsäuren pro 100g öl
  3. Olivenöl

Olivenöl wird meist noch mit nativem Olivenöl versetzt um den Geschmack zu verbessern. Neben Herkunftsland und Reifegrad ist auch die Herstellung für Geschmack, Geruch und Farbe verantwortlich. Je schonender ein Olivenöl gewonnen wurde desto besser ist die Qualität.



Lagerung:18 Monate, offen noch 6 Monate. Die optimale Aufbewahrungstemperatur liegt zwischen 14 und 16 Grad. Olivenöl sollte steht dunkel und kühl gelagert werden.

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